Inkontinenz


Eines der letzten Tabu-Themen: Blasenschwäche
Unkontrollierter Harnabgang kann sehr belastend sein
Das muss nicht sein!
Ein aktives Leben ohne Einschränkungen ist möglich!

Betroffene

Fachleute gehen davon aus, dass ca. 5 Millionen Menschen in Deutschland betroffen sind. Davon sind ca. 2/3 weiblichen und 1/3 männlichen Geschlechts. Dieses für viele Menschen peinliche Problem, gehört noch zu den wenigen Tabuthemen unserer Gesellschaft.
Es kann hervorgerufen werden z.B. bei Frauen nach einer Geburt, nach einem gynäkologischen Eingriff oder bei einer altersbedingten Erschlaffung der Beckenbodenmuskulatur. Die Inkontinenz kann ausgelöst werden durch Husten, Lachen, Niesen, beim Sport oder beim Lasten heben. Die sogenannte Streßinkontinenz durch psychische Anspannungen. Bei Männern sind oft Prostataleiden die Ursache. Meist gehen, je nach Art der Erkrankung unterschiedliche Mengen an Harn ab, die von gelegentlichem Tröpfeln bis zur totalen unkontrollierten Blasenentleerung reichen.

Einteilung

Je nach Schweregrad unterscheidet man:
Leichte Inkontinenz - Harnverlust 50 - 100 ml in 4 Stunden
Mittlere Inkontinenz - Harnverlust 100 - 200 ml in 4 Stunden
Schwere Inkontinenz - Harnverlust 200 u. mehr ml in 4 Stunden

Formen der Inkontinenz

Die häufigsten Formen der Harn-Inkontinenz sind:
Belastungsinkontinenz

Unkontrollierter, leichter Urinabgang bei alltäglichen Belastungen wie Heben, Tragen, Niesen, Lachen. Bei Frauen ist die Ursache häufig eine geschwächte Beckenbodenmuskulatur, z.B. nach einer Schwangerschaft oder durch die hormonelle Umstellung während der Wechseljahre. Bei Männern kann eine Prostataoperation die ursache sein.
Dranginkontinenz
Häufiger Urindrang mit schwallartiger Entleerung, bevor die Toilette erreicht wird. Eine Blasenentzündung oder Blasenmuskelschwäche können die Ursache sein.
Überlaufinkontinenz
Unkontrolliertes Überlaufen der vollen Blase. Eine schwache Blasenmuskulatur, aber auch verschiedene Krankheiten können die Ursache sein.

Behandlung

Die Ursachen der Inkontinenz sind sehr unterschiedlich, wenngleich die Symptome - unkontrollierter Harnabgang - sehr ähnlich sind. Eine Diagnose sollte von einem Facharzt durchgeführt werden, der sich auf die Inkontinez-Behandlung spezialisiert hat. Informieren Sie sich über Beratungszentren in Ihrer Nähe: 0180 - 52 33 440

Mögliche Hilfen

Stärkung der Blasenfunktion
Verschiedene Naturprodukte können helfen, die Blasenfunktion zu stärken. Cranberry Kürbis Saw Palmetto
Beckenbodentraining
Bei bestimmten Formen der Inkontinenz kann Beckenbodentraining helfen, die Muskulatur zu stärken. mehr
Inkontinenz-Slips
Unterwäsche mit eingearbeiteten oder wechselbaren Saugeinlagen helfen, trotz Inkontinenz ein aktives Leben ohne Einschränkungen zu führen. mehr
Inkontinenz Pflegeprodukte
Die besonders strapazierte Haut inkontinenter Menschen braucht eine schonende Reinigung und hochwertige Pflege.

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Begriff

Kontinenz = Kontrolle über Harn- und Stuhlabgang
Inkontinenz = willkürlicher Harn- und Stuhlabgang

Inkontinenz nennt man die fehlende oder mangelnde Fähigkeit des Körpers, den Blasen- und/oder Darminhalt sicher zu speichern und kontrolliert zu entleeren.

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