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AFA-Algen im Vergleich

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Barbara Simonsohn,
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Ein Vergleich mit anderen Süßwasseralgen wie Spirulina und Chlorella: die „wilde“ Alge aus Oregon ist eindeutig Königin der Mikroalgen!

Die wahre „grüne Revolution“, die Einbeziehung von grünen Super-Nahrungsmitteln in die menschliche Ernährung, findet in den USA schon seit der Mitte der siebziger Jahre statt und seit einigen Jahren auch bei uns. Waren Weizen- und Gerstengras, Chlorella-Algen und Sprossen jahrelang die Anführer dieser revolutionären Bewegung, so richtet sich das Interesse einer gesundheitsbewussten Öffentlichkeit heute zunehmend auf die beiden beeindruckendsten und populärsten „Stars“, Spirulina und neuerdings auf den „Super-Star“, die wildwachsende AFA-Alge. Diese beiden blaugrünen Mikroalgen haben viele Gemeinsamkeiten, es gibt aber auch wesentliche Unterschiede, über die ich Sie im Folgenden informieren möchte.

Wildpflanzen haben nach Popp und Ostertag eine wesentlich höhere Biophotonen-Speicher-Kapazität bzw. Anzahl von Lebenden Makromolekülen aufzuweisen als Kulturgemüse, selbst aus biologischem Anbau. Bei der AFA-Alge handelt es sich um eine wildwachsende Frischwasser-Alge, die im sonnenreichen, aber rauen Klima der südlichen Oregon Cascade Mountains auf 1450 Meter Höhe wächst, mit einem langen und sehr harten Winter. Alle Versuche, sie zu kultivieren und kommerziell anzubauen, schlugen fehl. Jedes Jahr im Winter findet ein natürlicher Ausleseprozess der gesündesten und fittesten Pflanzen statt, indem nur 1 Prozent der AFA-Algen die extremen Minustemperaturen im Klamath-Lake überleben und sich im nächsten Jahr fortpflanzen. Von diesem Gesundheits-Bonus der Besten profitieren natürlich auch die Konsumenten dieser Wildalge. Im Gegensatz zur AFA-Alge gedeiht die Spirulina-Alge nur bei konstant hohen tropischen und subtropischen Temperaturen. Sowohl die Spirulina- als auch die Chlorella-Algen werden in von Menschen konstruierten Beton- oder Plastikbecken als Kulturpflanzen angebaut und, je nach Bedarf, mit besonderen Nährflüssigkeiten gefüttert. So wird der pH-Wert des Wassers erst basisch gemacht. Es kann in den kultivierten Algen nur das drin sein, was der Mensch ins Wasser hineingetan hat. Und er kann nur das hineintun, was er kennt.

Die Qualität ihrer Mikronährstoffe ist zwischen den kultivierten Spirulina- und Chlorella-Alge und der wildwachsenden AFA-Alge unterschiedlich, auch wenn einige davon sich mengenmäßig gar nicht so sehr unterscheiden. Ein sehr informatives und leicht zu lesendes Buch zum Thema Spirulina ist das Buch von Marianne Meyer, „Spirulina, das blaugrüne Wunder“ (Windpferd-Verlag, Aitrang 1998), und eine gute Spirulina-Sorte, in Hawaii angebaut, wird von der Firma „Papaya Vera“ angeboten. Professor Abrams führt die qualitativen Unterschiede auf die verschiedenen Wachstums- und Erntebedingungen zurück. Die Spirulina-Alge wird in Becken gezogen in einer Nährlösung, die oft mehr als 100 mal so viel Salz – Natriumchlorid – enthält wie der Klamath-See, wo die AFA-Alge wächst.

Der Nährstoffgehalt der Spirulina-Alge, moniert Abrams, ist ein Spiegelbild dessen, was dem Wasser in den Zuchtbecken künstlich zum Beispiel in Form von Mineralstoffen und Spurenelementen zugegeben wird. Zur Zeit sind selenreiche Spirulina-Algen gefragt, und entsprechend der Nachfrage als „Spirulina Selen +“ auf dem Markt. In der AFA-Alge ist Selen von Natur aus drin, und darüber hinaus eine Vielzahl weiterer seltener Spurenelemente wie Magnesium und das wertvolle Germanium. Mit Germanium, einem Geheimtipp unter den Anti-Oxidantien, ist die Spirulina-Alge vermutlich deshalb noch nicht gefüttert worden, weil es zu teuer ist.

Im Gegensatz dazu wächst die AFA-Alge in einer vollkommen unveränderten, natürlichen Umgebung des Oberen Klamath-Sees. Ihre Mikronährstoffe spiegeln wider, was dort „Tausende von Jahren lang aufgrund einer zurückliegenden Vulkanaktivität existiert und der Interaktion mit Flüssen, Strömen und unbelastetem Gebirgsregen, als auch dem gewaltigen unterirdischen Wasservorrat, der vom nahen und unberührten Crater Lake stammt“ (Abrams, „Algae ...“, a. a. O., S.144). Beim Wachstum der AFA-Alge wird nichts vom Menschen manipuliert, sie ist völlig frei von künstlichen und synthetischen Einflüssen. Spirulina- und Chlorella-Algen werden hingegen in Monokulturen angebaut. Es ist unmöglich, die einzigartigen Umweltbedingungen des Klamath Lake in Algenfarmen zu duplizieren. Die Weisheit der Natur ist unübertroffen, was auch aus dem Kapitel über Lebende Makromoleküle klar hervorgeht.

Der Reichtum der Mikronährstoffe in der AFA-Alge überrascht nicht, wenn man an das 30 bis 40 Fuß hohe Sediment im See von organischen Nährstoffen denkt und daran, dass sich die Alge von diesem Füllhorn an Mineralstoffen ernährt. Die AFA-Alge enthält doppelt so viele unterschiedliche Mineralstoffe und Spurenelemente wie die Spirulina- oder Chlorella-Alge (vgl. Cribbs, „Blaugrüne Algen“, a. a. O., S. 89), insgesamt sind bisher mehr als 40 Mineralstoffe und Spurenelemente analysiert worden. Die Alge vom Klamath-Lake enthält außerdem viel mehr Vitamin B2, B12, C und Biotin als die beiden anderen Algen und mehr Vitamin A, B6 und Folsäure als die Chlorella-Alge. Im Kontrast zu der schwerverdaulichen Zellulose-Zellwand der Chlorella-Alge, besitzt die blaugrüne AFA-Alge eine leicht verdauliche und sehr nährstoffreiche Zellwand. Auch der Gehalt an Protein ist höher als bei der Spirulina- und Chlorella-Alge, außerdem enthält sie mehr Betakarotene und etwa doppelt so viele Enzyme.

McKeith betont, dass die AFA-Alge allen anderen Algen-Arten überlegen ist, weil sie einmalig in ihrer Bioverfügbarkeit von etwa 98 Prozent ist, einzigartig leicht verdaulich und assimilierbar ist. Die AFA-Alge enthält im Gegensatz zur Chlorella-Alge eine weiche Zellmembran aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren und Eiweißen. Außerdem hält sie diese Alge für einzigartig, weil sie eine unübertroffene Nährstoffdichte hat, einmalig als Nährstoffquelle und Energiequelle wirkt und ihre krankheitsverhütende Wirkung von keinem anderen Lebensmittel übertroffen wird (vgl. McKeith, „Miracle Superfood“, a. a. O., S.10 und 11). McKeith: „Die AFA-Alge ist das nährstoffreichste Lebensmittel, wobei 95 Prozent der Nährstoffe so, wie sie sind, direkt vom Körper genutzt werden können.“ Die AFA-Alge hat darüber hinaus als Wildpflanze die höchste Biophotonen-Speicherkapazität von allen bisher untersuchten Lebensmitten und damit eine unübertroffene Lebenskraft, welche sie laut Cousens und Opitz dem Menschen überträgt. Wenn man dies weiß, überrascht es nicht, dass Spirulina-Experten wie Halima Neumann eine wesentlich höhere tägliche Menge Spirulina-Algen empfehlen als von der AFA-Alge nötig ist: Täglich 30 Gramm im Gegensatz zu der empfohlenen 1,5 bis 3 Gramm AFA-Algen-Dosis. Wenn man diese Zahlen in Verhältnis zum Preis setzt, ist die AFA-Alge nicht teurer, sondern preiswerter als die Spirulina-Alge!

Aufgrund ihres hohen Prozentsatzes mehrfach ungesättigter Fettsäuren enthält die AFA-Alge ein viel breit gefächertes Spektrum an Betakarotenen als die Spirulina-Alge, darunter Alpha- und Gamma-Karotin, die über die Zellmembran verteilt sind. Professor Abrams führt die hohe Heilkraft von Betakarotin in der AFA-Alge auf das Vorhandenseins einer Bandbreite anderer Betakarotene zurück, welche die Wirkung des Betakarotins erst ermöglichen oder immens verstärken. Die höhere Nährstoffdichte der AFA-Alge im Vergleich zur Spirulina- und Chlorella-Alge überrascht nicht aufgrund des einzigartigen Biotops, in der die AFA-Alge wächst. Die AFA-Alge besitzt von allen natürlichen Nahrungsmitteln den Rekord an Nährstoffdichte von Bitamin B 12, Protein, Chlorophyll und Betakarotin. Hinzu kommt, dass laut der renommierten medizinischen Fachzeitschrift „Lancet“ vom 30.Januar 1988 80 Prozent des Vitamin B12 in der Spirulina-Alge nicht bio-verfügbar ist (vgl. John W. Apsley, „The Genesis Effect“, a.a.O., S.57, und Abrams, „Algae ...“, a.a.O., S.51).

Ein großer Unterschied zwischen Spirulina und Chlorella auf der einen und der AFA-Alge auf der anderen Seite besteht darin, dass die beiden erstgenannten Algen-Sorten tropische Pflanzen darstellen, während die AFA-Alge zu den robusten Pflanzen der kälteren Klimazonen gehört. Für konstant warme Temperaturen der Tropen reicht es aus, wenn die Spirulina-Alge ihre Zellmembranen aus einem großen Prozentsatz gesättigter Fettsäuren aufbaut, um sie flexibel zu halten. „Die AFA-Alge aber führt kein Leben mit einem solch tropischen Luxus“ (Abrams). Die kühlen Temperaturen des Oberen Klamath-Lake, im Winter bis zu 40 Grad minus, zwingen diese Alge, Enzyme zu produzieren, die so genial sind, dass sie ganz besondere mehrfach ungesättigte Fettsäuren, MUFs, produzieren, um die überlebensnotwendige Flexibilität der Membranen auch unter solchen Bedingungen gewährleisten zu können.

Die AFA-Alge enthält wesentlich mehr Vitamin C als die Chlorella- oder Spirulina-Alge, nämlich das Fünf- bis Zehnfache (vgl. Abrams, „Algae...“, a. a. O, S.111). Die AFA-Alge ist das „grünste“ bekannte Super-Lebensmittel, weil sie am meisten von dem grünen Farbstoff Chlorophyll enthält. Eine Zehn-Gramm-Portion der AFA-Alge enthält 300 Milligramm Chlorophyll, während die gleiche Menge Spirulina nur maximal 115 Milligramm, also die Hälfte davon, enthält. Das Chlorophyll in der schonend gefriergetrockneten AFA-Alge hat einen beeindruckend hohen Aktivitätsgrad von 95% und mehr. Die AFA-Alge enthält 40 Prozent mehr Kalzium und 100 Prozent mehr Chrom als die Spirulina-Alge, 100 Prozent mehr Asparagin, einer nichtessentiellen Aminosäure, und ebenfalls 100 Prozent mehr der mehrfach ungesättigten Glutaminsäure sowie sieben Mal so viel Pantothensäure (vgl. Cribbs, „Blaugrüne Algen“, a. a. O, S. 89ff).

Auch die Ernte- und Weiterbearbeitungsmethoden haben einen Einfluss auf die Qualität des Endproduktes. Besonders die Betakarotene der Algen reagieren sensibel auf die Erntemethoden, die bei der AFA-Alge sehr schonend sind. Abrams bedauert, dass die Methoden der Sonnentrocknung und des Sprühtrocknens, die oft bei der Verarbeitung der Spirulina-Alge angewendet werden, einen beträchtlichen Rückgang des Betakarotin-Gehaltes und der Konzentrations von Mehtionin, einer schwefelhaltigen essentiellen Aminosäure, mit sich bringen (vgl. Abrams, „Algae...“, a. a. O., S.145). Sprüh- oder sonnengetrocknete Spirulina-Algen verlieren nach Abrams viel von ihren hitzeempfindlichen Inhaltsstoffen. Das Protein von entsprechend getrocknete Spirulina-Algen kann nur noch etwa zur Hälfte von demjenigen der AFA-Alge verwertet werden, man spricht von „Netto-Protein-Verwertung“. Gabriel Cousens stellt fest, dass „Diese spezielle (Algen-)Art die einzig mir bekannte ist, die nicht erhitzt wird, um Bakterien zu töten, da das Erntegebiet der Alge so sauber ist.“ (Cousens, „Ganzheitliche Ernährung ...“, a. a. O., S.343). Die AFA-Algen werden von den meisten Verarbeitungsfirmen schonend gefriergetrocknet bzw. schockgefroren, was nach Abrams wichtig ist, um die Lebensfähigkeit ihrer Enzyme und ihrer empfindlichen, chelatierten Mineralien und Vitamine zu garantieren. Ich möchte ergänzen, dass eine schnelle und schonende Verarbeitung auch für die Aktivität des kostbaren, aber sich schnell abbauenden Chlorophylls wichtig ist, wie mir Christian Drapeau, wissenschaftlicher Leiter der Cell Tech Company, überzeugend auch anhand von Computeranalysen demonstrierte.

Gabriel Cousins nennt die AFA-Alge „blaugrünes Manna“ und geht davon aus, dass diese Alge die FOEFs, feinstofflich organisierende Energiefelder als Vorlagen für grobstofflich-biologische Formen und Strukturen, stärkt. Schon Einstein wies in seiner einheitlichen Feldtheorie immer wieder darauf hin, dass das energetische Feld die Form hervorbringt. Cousins betrachtet den Körper als Form, der von den FOEFs stabilisiert wird. Er führt die Aktivierung der geistigen und Gehirnfunktionen durch die Einnahme der AFA-Alge und neue Energie zum Meditieren nicht nur auf den hohen und hochwertigen Proteingehalt der Alge zur Bereitstellung von Neurotransmittern zurück sowie auf die Stimulierung von Hirnanhangsdrüse und Zirbeldrüse durch das darin enthaltene seltene Germanium, sondern sieht als Ursache das „sehr starke FOEF-Feld“ der AFA-Alge (vgl. Cousins, „Ganzheitliche Ernährung...“, a. a. O., S. 343). Cousins: „Wenn die FOEFs energetisiert werden, entwickeln sie eine strukturiertere und klarere Organisation, die die Form und die Funktion des menschlichen Systems besser aufrechterhält. Diese energetische Aufladung kehrt den Prozess der Entropie um, und genau diese Fähigkeit der FOEFs vermag auch den Alterungsprozess umzukehren.“ (a. a. O., S. 43) Er empfiehlt das Essen „biogener“, enzymaktiver Grünpflanzen wie der AFA-Alge und jungen Getreidegräsern, „da sie möglicherweise die verjüngendste Energie auf dem Planeten enthalten“.

Dr. Gabriel Cousins, Arzt und Psychiater, empfiehlt neben der AFA-Alge, auch regelmäßig Spirulina zu essen, weil letztere sehr positiv auf die körperliche Ebene wirkt und den Körper reinigt und kräftigt, und auch die Chlorella-Alge, weil sie einen besonderen Wachstumsfaktor enthält und eine bestimmte Gruppe von DNA/RNA, die eine bestimmte Gruppe von Vegetariern brauche (wer sich über die Chlorella-Alge informieren will, kann das in dem Buch von Frank Liebke, „Algen, Super-Heilkraft für Körper und Geist“, Gräfe und Unzer, München 1998. Allerdings stimmen einige der Behauptungen über die AFA nicht, wie, dass die AFA-Alge nicht mit den Inhaltsstoffen der Chlorella pyrenoidosa konkurrieren könne, vgl. ebd., S.10, oder, dass nur die Chorella-Alge einen Wachstumsfaktor habe, vgl. ebd., S. 18). Auch die AFA-Alge reinigt und kräftigt die körperliche Ebene, aber sie wirkt gleichzeitig ganzheitlich auch harmonisierend auf der emotionalen, mentalen und spirituellen Eben. Die angeführten Informationen erklären, warum die AFA-Alge selbst in kleinsten Mengen von einer Dosis von einem Gramm für Kinder oder drei Gramm für Pferde einen großen Unterschied im körperlichen Befinden und Verhalten ausmachen kann. Ich orientiere mich an Cousins und nehme sowohl die AFA- als auch die Spirulina- und Chlorella-Alge, und das täglich, und daneben auch das kraftvolle enzymreiche und mineralstoffreiche Gerstengras (vgl. dazu mein Buch „Gerstengrassaft – Verjüngungselixier und naturgesunder Power-Drink“, a.a.O.). Von der „Königin der Mikroalgen“, der AFA-Alge, nehme ich nach Bedarf etwa 5 Gramm täglich als Presslinge, bei besonderen Anforderungen auch mehr, und aus den anderen drei Super-Lebensmitteln mixe ich mir mit Wasser einen Gründrink, manchmal noch angereichert mit einem Teelöffel Klamath-Algen-Pulver.

Das neue Wassermannzeitalter wird ein Zeitalter des „Sowohl-als-auch“, nicht des „Entweder-oder“. Vielleicht erkennen das auch die Hersteller und Vertreiber grüner Nahrungsergänzungsmittel. Viele Anbieter haben jedenfalls alle drei Mikroalgen, AFA-Algen, Spirulina-Algen und Chlorella-Algen, sowie Gerstengras, im Programm, Beispiele sind die Firmen „Papaya Vera“ und „allcura“. Einige Firmen bieten auch Kombi-Präparate an, ich mixe mir meine Mischung allerdings lieber nach Bedarf und intuitiv selbst. Die Wirkung der Spirulina-Alge erlebe ich als körperliche Stärkung und Erdung, die der Chlorella-Alge als reinigend und wärmend, während ich durch die AFA-Alge über diese Wirkung hinaus klarere, positivere Gedanken und ein neues hohes Niveau an Optimismus und Lebensfreude erfahre, weniger Schlaf brauche, tiefer meditiere und seelisch belastbarer geworden bin. Auf die AFA-Alge würde ich daher am wenigsten gern verzichten wollen. Ich möchte Sie als Leser einladen, mit diesen grünen Super-Lebensmitteln Ihre eigenen authentischen Erfahrungen zu sammeln und wünsche Ihnen viel Freude auf dieser Entdeckungsreise!

Barbara Simonsohn 
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Die Heilkraft der AFA-Alge
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